! Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser, um alle Funktionalitäten unserer Webseite nutzen zu können.

Dieselgate und Klimawandel: Die Zeit der Brennstoffzelle ist gekommen.

Der Klimawandel wird immer deutlicher spürbar: abschmelzende Gletscher in den Gebirgsketten und der Eisschilde in der Arktis und Antarktis lässt den Meeresspiegel ansteigen. Starkregen und Dürren treten immer häufiger auf und haben zerstörende Auswirkungen. Und auch die Luftqualität verschlechtert sich zunehmend.

 

 

Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Diskussion rund um den Diesel und die Überschreitung der Grenzwerte für Stickoxide insbesondere in den Städten, wird die Frage immer lauter: Was können wir dagegen tun? Die Suche nach alternativen Antrieben und Kraftstoffen nimmt zu und der Fokus der Automobilherstellers liegt immer stärker auf der Entwicklung ganzheitlicher, nachhaltiger Automobilkonzepte – mit Antrieben, die im besten Fall sogar ohne jegliche Schadstoffemissionen auskommen.

Wasserstoff betriebene Fahrzeuge sind einer der umweltfreundlichen Lösungsansätze, denn sie stoßen als Abfallprodukt nur Wasser aus – eine gute Voraussetzung also, um das Auto der Zukunft zu werden.

Wie funktioniert ein Brennstoffzellenauto?

 

Wasserstoff ist nahezu unbegrenzt verfügbar und lässt sich aus einer Vielzahl natürlicher Ausgangsstoffe und sogar aus Abfällen herstellen, was ihn zu einem optimalen Energieträger macht. Für seine Gewinnung aus Wasser lassen sich auch regenerative Energiequellen nutzen. Darüber hinaus lässt sich Wasserstoff vergleichsweise leicht speichern sowie transportieren und gehört so zu einem der wichtigsten Energieträgern der Zukunft.


Der Wasserstoff wird in zwei speziell entwickelten Tanks unter dem Fahrzeuginnenraum gespeichert. Zum Antrieb des Autos wird der Wasserstoff in die Brennstoffzelle geleitet und reagiert dort mit dem Sauerstoff, der durch die großen Lufteinlässe in den Verdichter gelangt. Durch diese chemische Reaktion entsteht die Elektrizität, die den Elektromotor antreibt. Zusätzlich wird in einer Hochvolt-Batterie die Bremsenergie gespeichert und als Unterstützung z.B. bei Überholmanövern eingesetzt.

Alles, was der Mirai ausstößt, ist reiner Wasserdampf.

Dirk erklärt´s

Mythos Toyota Mirai

Probefahren
Service-Termin
Broschüren
Termin vereinbaren
Ankaufservice
Verwendung von Cookies

Auf dieser Webseite verwenden wir Cookies für erweitere Funktionen und einen besseren Service. Weitere Informationen zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Unter Cookie-Einstellungen können Sie Änderungen der Cookie-Voreinstellungen vornehmen.

Schließen